Ausstellungen und Auktionen


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Auktion
06.11.2014

11 Uhr
Galerie der Berliner Graphikpresse
XVI. Versteigerung

Nr. 152:
Hegenbarth, Josef: Zu Edgar Allan Poe: Hopp-Frosch, Variante
Federzeichnung, 1960/61, 240 x 162 mm, unsigniert
(160 Euro) Zuschlag: 180 Euro

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Galerie der Berliner Graphikpresse
Sabine Röske
Silvio-Meier-Straße 6
10247 Berlin-Friedrichshain
Tel./Fax: 0 30. 42 01 24 40
E-Mail: roeske@galerie-berliner-graphikpresse.de

Ausstellung
10.05.2014 –
26.10.2014

Sa, So 15-18 Uhr
Do nach Voranmeldung unter Tel. 03 51. 491 432 11
Sehen, Empfinden, Gestalten. Josef Hegenbarth und Pan Walther
Der Zeichner Josef Hegenbarth und der Lichtbildner Pan Walther zählen zu den bekanntesten Künstlern der gegenständlichen Nachkriegsmoderne. Beide lebten und arbeiteten in Dresden-Loschwitz, waren direkte Nachbarn und standen sich persönlich und künstlerisch nahe. So schuf Walther die bedeutendste Serie von Bildnis-
fotografien des Künstlers, während Hegenbarth den Fotografen in Zeichnungen porträtierte. Trotz Übersiedlung Walthers 1950 nach Münster blieb der Kontakt zu Hegenbarth bestehen. Sein Foto hing in Walthers Atelier. Nach dem Tod Hegenbarths setzte die Familie Walther die Korrespondenz mit der Witwe des Künstlers fort.

Für den Zeichner wie den Fotografen war das menschliche Antlitz ein zentrales Thema ihres Schaffens. Beide spürten dem verborgenen Wesen des Menschen hinter seinem äußeren Erscheinungsbild nach. Die Ergebnisse waren nicht immer schmeichelhaft, die fotografierten wie gezeichneten Bildnisse gerieten häufig zu ungeschönten Charakterstudien, was Hegenbarth schließlich sogar dazu bewegte, seine Porträts als „Köpfe“ zu anonymisieren. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Sichtweisen zweier Künstler in Fotografie und Zeichnung zu vergleichen und zueinander in Bezug zu setzen.
(Auszug Pressetext)

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Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden-Loschwitz
Tel.: 03 51. 491 432 11
Auktion
25.10.2014

Hauff & Auvermann
Herbst-Auktion 74

Nr. 1821:
Hegenbarth, Josef: Frau vor dem Spiegel
Radierung, Exemplar 60/100, 285 x 218 mm,
(180 Euro) Zuschlag: 120 Euro

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Hauff & Auvermann
Badensche Straße 29
10715 Berlin-Wilmersdorf
Tel. 0 30. 214 580 400
Fax: 0 30. 214 580 499
E-Mail: info@hauff-und-auvermann.de
Auktion
25.10.2014

13 Uhr
Dr. Lehr - Auktion 41
Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Nr. 153:
Hegenbarth, Josef: Golgatha
Öl auf Leinwand, um 1919, 592 x 499 mm
(6000 Euro) Zuschlag: 6000 Euro

Nr. 154:
Hegenbarth, Josef: Zirkusreiterin
Leimfarbe, um 1940, 330 x 480 mm, signiert
Verso Walliser Schwarzhalsziege (verworfen)
(4000 Euro) Zuschlag: 13.500 Euro

Nr. 155:
Hegenbarth, Josef: Straßenpassanten
Leimfarbe, um 1955, 240 x 420 mm, signiert
Verso Sich waschende Frau, um 1948 (verworfen)
(3000 Euro) Zuschlag: 4000 Euro

Nr. 156:
Hegenbarth, Josef: Badende
Leimfarbe, um 1955, 240 x 420 mm, signiert
(3000 Euro) Zuschlag: 3000 Euro

Nr. 157:
Hegenbarth, Josef: Hund und Kind
Pinselzeichnung, um 1953, 288 x 214 mm, signiert
(900 Euro) Zuschlag: 700 Euro

Nr. 158:
Hegenbarth, Josef: Im Park
Federzeichnung, um 1946, 107 x 176 mm, signiert
(350 Euro) Zuschlag: 250 Euro

Nr. 159:
Hegenbarth, Josef: Ausfahrt (Sonntagsausflug)
Federzeichnung, um 1935, 125 x 187 mm, signiert
(500 Euro) Zuschlag: 400 Euro

Nr. 160:
Hegenbarth, Josef: Pfau
Pinselzeichnung, um 1942, 246 x 206 mm, signiert
(800 Euro) Zuschlag: 550 Euro

Nr. 161:
Hegenbarth, Josef: Antilope
Leimfarbe, 1932, 337 x 428 mm, signiert
(4500 Euro) Zuschlag: 3500 Euro

Nr. 162:
Hegenbarth, Josef: Buckelnde schwarze Katze
Fotolithographie, 220 x 185 mm, signiert
(200 Euro) Zuschlag: 320 Euro





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Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
Sybelstraße 68
10629 Berlin
Tel.: 0 30. 881 89 79
Fax: 0 30. 881 89 95
E-Mail: info@lehr-kunstauktionen.de
Auktion
25.10.2014

16 Uhr
Doebele Kunstauktionen - 41. Auktion
Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Nr. 165:
Hegenbarth, Josef: Faschingsfiguren
Federzeichnung, 1960, 215 x 162 mm, signiert
(800 Euro) Rückgang

Nr. 166:
Hegenbarth, Josef: Jongleur, Tanzbär, Affe
Federzeichnung, 1959, 240 x 231 mm, unsigniert
(600 Euro) Rückgang

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Kunstgut Doebele
Roswitha und Dr. Markus Doebele GbR
Am Hoch 1
97337 Dettelbach-Effeldorf
Tel.: 09 324. 903 485
E-Mail: hello@fine-art-doebele.de
Auktion
21.10.2014

15 Uhr
Auktionshaus Nusser
Auktion 332

Nr. 1082:
Hegenbarth, Josef:
Christus vor Pilatus.Auferstehung. Der barmherzige Samariter.
3 Lithographien, 170 x 150 mm, signiert
(150 Euro)

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Auktionshaus Ursula Nusser e.K.
Nordendstraße 46–48
80801 München
Tel.: 0 89. 27 82 5 10
Fax: 0 89. 27 82 51 50
E-Mail: info@nusser-auktionen.de
Auktion
18.10.2014

10 Uhr
Galerie Bassenge - Auktion 104
Moderne Literatur und Kunstdokumentation

Nr. 3247:
Hegenbarth, Josef: Die Berufung des Amenophis
in: Jordan, Ernst-Günther: Die Berufung des Amenophis.
21 S., 1 Bl. Mit signierter Original-Radierung von Josef
Hegenbarth. 245 x 195 mm. OBroschur mit Japanbuntpapierbezug. Hamburg 1920.
(180 Euro) Zuschlag: 180 Euro

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Galerie Bassenge
Erdener Str. 5a
14193 Berlin
Tel.: 0 30. 893 80 290
Fax: 0 30. 891 80 25
E-Mail: info@bassenge.com
Ausstellung
10.11.2013 –
21.04.2014

Di–Fr 12–18 Uhr, Sa, So, Feiertag 10–18 Uhr
Zu Hilfe, zu Hilfe – Restaurierungspaten gesucht
Schätze aus den Museumsdepots

Das Lindenau-Museum beherbergt neben den 180 kostbaren auf Holz gemalten Bildern der italienischen Frührenaissance etwa 700 Leinwandgemälde vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Viele davon sind selten oder noch nie gezeigt worden. Nicht etwa deshalb, weil sie uninteressant oder unbedeutend sind, sondern oft müssten sie erst restauriert werden, bevor sie in einer Ausstellung gezeigt werden können.

Schäden an Kunstwerken können vielfältige Ursachen haben. Das Lindenau-Museum verfügt über 4000 Euro im Jahr für Restaurierung und hat keinen angestellten Gemälderestaurator. Daher ist die Restaurierung der Gemälde bisher nur punktuell durch Beantragung von Mitteln bei Stiftungen und beim Freistaat Thüringen möglich.

Um in einer neuen Dauerausstellung einen Querschnitt durch die reiche Gemäldesammlung des Museums zeigen zu können, werden Paten gesucht, die Geld für die Restaurierungen spenden. Die Ausstellung zeigt sowohl Kunstwerke, für die Restaurierungspaten und Spender gesucht werden, als auch in den vergangenen Jahren bereits restaurierte Kunstwerke.
(Auszug Pressetext)

Von Josef Hegenbarth werden acht Werke präsentiert:
Reiher / Auf der Aussichtsplattform / Tigerdressur / Schwarze und weiße Ziege / Löwe und fressender Leopard / Vogelwiese / Haltestelle / Zuschauer

VORTRAG AM 15. FEBRUAR 2014 UM 15 UHR
VON DER DIPL.-RESTAURATORIN MANDY HELLINGER: "EIN BLICK IN DIE MALEREI JOSEF HEGENBARTHS"

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Lindenau-Museum Altenburg
Gabelentzstr. 5
04600 Altenburg/Thüringen
Tel.: 0 34 47. 89 55 3
Fax: 0 34 47. 89 55 44
E-Mail: info@lindenau-museum.de
Auktion
08.03.2014

10 Uhr
Schmidt Kunstauktionen Auktion 39
Bildende Kunst des 17.–21. Jahrhunderts

Nr. 316: Hegenbarth, Josef: Ausfahrt
Federzeichnung, um 1935, 150 x 184 cm, unsigniert
(850 Euro) Zuschlag: 750 Euro

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Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
Bautzner Str. 6
01099 Dresden
Tel.: 03 51. 81 19 87 87
Fax.: 03 51. 81 19 87 88
E-Mail: mail@schmidt-auktionen.de
Ausstellung
01.12.2013 –
02.02.2014

Die Kunst des Selbstporträts VIII – Sammlung Leonie von Rüxleben. Von Albrecht Graupner bis Josef Hegenbarth
2005 verstarb 85-jährig die 1920 in Berlin geborene Sammlerin Leonie Freifrau von Rüxleben. Die als Getreidemaklerin in Hamburg tätige Kunstfreundin hatte die Kunst des Selbstporträts für sich entdeckt. Über viele Jahre wuchs so nach und nach eine ganz besondere Sammlung graphischer Blätter.
(Auszug Pressetext)

Von Josef Hegenbarth wird gezeigt: Selbstbildnis als Dompteur mit steigendem Pferd, 1954, Lithographie mit einer Danksagung an die Sammlerin Leonie von Rüxleben zu seinem 70. Geburtstag (Mitte links: Für/ die Glück-/ wünsche/ zum/ Siebzigsten/ Danke/ herzlichst/ Josef/ Hegenbarth)

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Kunsthalle St. Annen
St. Annen-Str. 15
23552 Lübeck
Tel.: 04 51. 122 41 37 (Kasse)
Fax: 04 51. 122 41 83
E-Mail: mkk@luebeck.de
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