Ausstellungen und Auktionen


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Auktion
16.03.2013

10 Uhr
Dresdener Kunstauktionshaus Günther
Auktion 113

Nr. 763:
Hegenbarth, Josef: Im Zirkus: Raubtierdressur
Lithographie, 395 x 523 mm, signiert
(40 Euro) Zuschlag: 140 Euro

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Dresdener Kunstauktionshaus Günther
Bautzner Landstraße 7
01324 Dresden
Tel.: 03 51. 264 09 95
Fax: 03 51. 268 20 48
E-Mail: guenther@dresden-kunstauktion.de

Auktion
09.03.2013

10 Uhr
Schmidt Kunstauktionen Auktion 35
Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

Nr. 254:
Hegenbarth, Josef: Drei Illustrationsskizzen zu E.A. Poes Erzählungen "Der Untergang des Hauses Usher" / "Die längliche Kiste" / "Der entwendete Brief"
Federzeichnungen, um 1961, 135 x 122 mm / 195 x 175 mm / 225 x 175 mm, unsigniert
Verso teilweise weitere Skizzen
(360 Euro) Rückgang

Nr. 255:
Hegenbarth, Josef: llustrationsskizze zu E.A. Poes Erzählung "Eleonora" / zwei Skizzen zu "Der Doppelmord in der Rue Morgue"
Federzeichnungen, um 1961, 119 x 160 mm / 159 x 179 mm und 190 x 170 mm, unsigniert
(360 Euro) Rückgang

Nr. 256:
Hegenbarth, Josef: Drei Illustrationsskizzen zu E.A. Poes Erzählungen "William Wilson" und "Die Brille"
Federzeichnungen, um 1961, 190 x 145 mm, 225 x 130 mm, 195 x 140 mm, unsigniert
(360 Euro) Rückgang

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Schmidt Kunstauktionen Dresden OHG
Bautzner Str. 6
01099 Dresden
Tel.: 03 51. 81 19 87 87
Fax.: 03 51. 81 19 87 88
E-Mail: mail@schmidt-auktionen.de
Ausstellung
24.11.2012 –
17.02.2013

Di-So 11-17 Uhr
200 Jahre Grimms Märchen – Besuche den Froschkönig und seine Freunde
Kleine und große Besucher können sich in diesem Winter auf Schloß Voigtsberg ganz und gar verzaubern lassen, wenn altbekannte Figuren wie das "Rumpelstilzchen", "Schneewittchen" oder "Frau Holle" wieder entdeckt werden. Dabei sind zehn Museen an der Ausstellung beteiligt, sogar Zinnfiguren aus Österreich wurden eingebracht. So sind u.a. nie gezeigte Exponate wie ein handgefer-
tigter Märchenkalender, historische Klötzen-
spiele, Margarinefiguren und Illustrationen zu beliebten Märchenmotiven zu bestaunen.
(Auszug Pressetext)
Von Josef Hegenbarth wird eine farbige Pinselzeichnung zu "Rapunzel" (um 1942) gezeigt.

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Museen Schloß Voigtsberg
Schloß Voigtsberg
08606 Oelsnitz/Vogtland
Tel.: 03 74 21. 72 94 84
E-Mail: museum@schloss-voigtsberg.de
Ausstellung
10.11.2012 –
31.01.2013

Di-Fr 10-17 Uhr
Sa, So 14.30-16.30 Uhr
Ideologie und Phantasie – Grimms Märchen in der DDR

Anlässlich des 200. Jubiläums der Erstaus-
gabe der "Kinder- und Hausmärchen, gesammelt durch die Brüder Grimm" stellen das Literaturmuseum "Theodor Storm" Heiligenstadt und das Brüder Grimm-Museum Kassel eine eigens für diese beiden Häuser konzipierte Ausstellung vor, in deren Mittelpunkt die von herausragenden Künstlern der DDR illustrierten Ausgaben Grimmscher Märchen stehen.
(Auszug Pressetext)
In Heiligenstadt werden sechs Federzeich-
nungen von Josef Hegenbarth (1960, Leihgabe des Brüder-Grimm-Museums Kassel) gezeigt: Zu "Sneewittchen", "Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein", "Die Goldkinder", "Der König vom goldenen Berg", "Der Krautesel" und die "Gänsehirtin am Brunnen".
Neben Josef Hegenbarth sind u.a. auch Otto Schubert, Lea Grundig, Erich Gürtzig, Heinrich Strub, Werner Klemke, Karl Fischer, Harald Metzkes, Werner Schinko, Erika Klein und Regine Grube-Heinecke vertreten.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Die Schau wird ab Februar 2013 im Brüder Grimm-Museum Kassel präsentiert.

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Literaturmuseum „Theodor Storm“
Am Berge
37308 Heilbad Heiligenstadt
Tel.: 0 36 06. 61 37 94
Fax: 0 36 06. 60 99 55
E-Mail: kontakt@stormmuseum.de
Ausstellung
21.10.2012 –
31.01.2013

Di-Fr, So 11-17 Uhr
Sa 13-17 Uhr
Märchenhaft – Eine Ausstellung im Grimm-Jahr 2012
Das Düsseldorfer Heinrich-Heine-Institut präsentiert unter dem Titel "Märchenhaft" anlässlich des Grimm-Jubiläums 2012
eine Ausstellung, die dem Thema sowohl aus historischer wie auch gegenwärtiger Perspektive Rechnung trägt.
Die erste Abteilung der Ausstellung widmet sich vor allem den vielgestaltigen Märchen des 19. Jh. in Form von originalen Hand-
schriften, illustrierten Buchausgaben und eigenhändigen Zeichnungen der Brüder Grimm.
Die zweite Abteilung der Schau überführt das Thema Märchen in das 20. und 21. Jh. Dabei werden Kunstwerke bekannter Illustratoren präsentiert. Von Josef Hegenbarth ist eine Auswahl der 15 farbigen Pinselzeichnungen "Der Wolf und die sieben jungen Geißlein" (um 1943) zu sehen.
Zudem sind es die Besucherinnen und Besucher selbst, die sich in aktiver und kreativer Weise mit dem Thema Märchen beschäftigen können. (Auszug Pressetext)

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Heinrich-Heine-Institut
Bilker Straße 12-14
40213 Düsseldorf
Tel.: 02 11. 89 95 571 / 89 92 902
Fax: 02 11. 89 29 044
E-Mail: heineinstitut@duesseldorf.de

Auktion
30.01.2013

10 Uhr
VAN HAM, 319. Auktion
Dekorative Kunst

Nr. 815:
Hegenbarth, Josef: Gruppe von Sängerinnen, Öl auf Karton, 600 x 410 mmm, signiert
Rückseite: Studie
(1000 Euro) Zuschlag: 3300 Euro

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Van Ham Kunstauktionen
Schönhauser Str. 10-16
50968 Köln
Tel.: 02 21. 92 58 620
Fax: 02 21. 92 58 624
E-Mail: info@van-ham.com

Verkaufsausstellung
15.10.2012 –
25.11.2012

Wirklichkeit und Phantasie
Gedenkausstellung

Anlässlich seines
50. Todestages zeigt
die Dresdener Galerie Döbele
60 erlesene Kunstwerke
Josef Hegenbarths.

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Galerie Döbele GmbH
Pohlandstraße 19
01309 Dresden
Tel. 03 51. 318 290
Fax: 03 51. 318 298
E-Mail: info@galerie-doebele.de
Ausstellung
26.07.2012 –
11.11.2012

Di-So 10-17 Uhr
Do 10-20 Uhr
Manege frei – Josef Hegenbarth zum 50. Todestag
(Schaufenster 2)

Der 50. Todestag von Josef Hegenbarth ist Anlass, unter dem Titel „Manege frei“ eine Auswahl aus dem Werk des Malers, Zeichners, Grafikers und Illustrators vorzustellen, der mit zahlreichen Arbeiten in der Grafischen Sammlung im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vertreten ist.

Es sind die Figuren und Szenen des Alltags, mit denen sich Hegenbarth zeitlebens beschäftigte. Die Straße, das Café, der Zirkus oder der Zoo waren jene Orte, an denen er seine Motive fand. Seit Mitte der 1920er Jahre hegte er eine besondere Faszination für das Geschehen in der Manege: Akrobaten, Clowns, Dompteure und Tiere zeigte er in spannungsvollen wie heiteren Situationen. Den Menschen in all ihren Eigenarten spürte Hegenbarth auf der Straße nach, auf der Suche nach dem Typischen, das er mit schnellen Strichen erfasste. An den Tieren schließlich, die er im Dresdner Zoo beobachtete, reizte ihn vor allem das Wilde und Ungebändigte.
(Auszug Pressetext)

In der Kabinettausstellung werden 18 Zeichnungen und acht Druckgraphiken Hegenbarths präsentiert.

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Kunstforum Ostdeutsche Galerie
Dr.-Johann-Maier-Str. 5
93049 Regensburg
Tel. 09 41. 29 71 40
Fax 09 41. 29 71 433
E-Mail: info@kog-regensburg.de

Auktion
27.10.2012

13 Uhr
Dr. Lehr: Auktion 37
Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Nr. 235:
Hegenbarth, Josef: Toilettenszene
(II. Fassung)
Kaltnadelradierung, 1920, 495 x 328 mm, signiert
(300 Euro) Zuschlag: 200 Euro

Nr. 236:
Hegenbarth, Josef: Der Kuß
Kaltnadelradierung, 1920er Jahre, 350 x 518 mm, signiert
(300 Euro) Rückgang

Nr. 237:
Hegenbarth, Josef: Raubvogel auf Ast
Pinselzeichnung, 1957, 378 x 252 mm, unsigniert
(400 Euro) Zuschlag: 700 Euro

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Dr. Irene Lehr Kunstauktionen GmbH
Sybelstraße 68
10629 Berlin
Tel.: 0 30. 881 89 79
Fax: 0 30. 881 89 95
E-Mail: info@lehr-kunstauktionen.de
Auktion
27.10.2012

ab 10.30 Uhr
Hauff & Auvermann
Herbst-Auktion 68

Nr. 1935:
Hegenbarth, Josef: Sammlung von 9 illustrierten Werken. Verschiedene Orte und Verlage, 1925-1994. Orig.-Einbände. Die goldene Gans, Das Gilgamesch-Epos, Das Wirtshaus im Spessart, Pietro weint nicht, Die Arche Noah und 4 weitere.
(180 Euro) Zuschlag: 120 Euro

Nr. 2674:
Hegenbarth, Josef: Aus dem Nibelungenlied
Radierung, 1922, 476 x 35o mm, signiert
(180 Euro) Rückgang

Nr. 2675:
Hegenbarth, Josef: Doppelhochzeit (Nibelungenlied)
Radierung, 1922, 347 x 480 mm, signiert
(180 Euro) Rückgang

Nr. 2676:
Hegenbarth, Josef: Der Untergang des Hauses Usher
Federzeichnung, um 1960, 255 x 158 mm, unsigniert
(300 Euro) Rückgang

Nr. 2677:
Hegenbarth, Josef: Zu Poes Erzählungen
Federzeichnung, um 1960, 240 x 164 mm, unsigniert
(300 Euro) Rückgang


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Hauff & Auvermann
Badensche Straße 29
10715 Berlin-Wilmersdorf
Tel. 0 30. 214 580 400
Fax: 0 30. 214 580 499
E-Mail: info@hauff-und-auvermann.de
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