Presse


21.01.2008

Neues Deutschland. Sozialistische Tageszeitung

Die Welt im Pinselstrich. Geheimtipp: Hegenbarth in der Alten Feuerwache Eichwalde. Von Harald Kretzschmar

Er war ein ganz außergewöhnlicher bildender Künstler: Josef Hegenbarth, 1884 bis 1962. Früh aus dem böhmischen Raum in die Kunstmetropole Dresden gekommen, entfaltet sich spät sein künstlerisches Ingenium zu einer größeren Ausstrahlung. Zeichnerisch scharf und malerisch bewegt inszeniert er voller Phantasie menschliche und tierische Lebensabläufe. Vital hochgespannt und doch hypersensibel zerbrechlich, bewältigt er bis ins hohe Alter ein immenses Arbeitspensum als Illustrator der Meisterwerke der Weltliteratur. Mit großem literarischen Einfühlungsvermögen übersetzt er dramatische und sagenumwobene, prall drastische und tief poetische Texte ins Bildliche.

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26.06.2006

Presseinformation Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Szenen aus dem Leben. Zeichnungen von Josef Hegenbarth aus den Jahren 1930 bis 1960. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 11.07.-31.10.06

Die neue Sonderausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv präsentiert eine Auswahl von ungefähr 40 farbigen Blättern und Graphiken, die in der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre entstanden.
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07.05.2005

Staatliche Kunstsammlungen Dresden (Online-Archiv)

Josef Hegenbarth illustriert Schiller. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 10.05.-31.10.2005

Anlässlich des 200. Todestages von Friedrich Schiller präsentiert das Josef-Hegenbarth-Archiv eine Auswahl farbiger Blätter aus dem Zyklus zur Geschichte des Dreißigjährigen Krieges sowie einige Federzeichnungen und graphische Blätter zu Gedichten und Balladen des Dichters. Hegenbarth beschäftigte sich Mitte der 20er und in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts intensiv mit den Werken Schillers.

08.02.2005

Dresdner Neueste Nachrichten

Glückliche Verbindung. Kunsthochschule präsentiert Hegenbarth-Stipendiaten und Ausstellung mit Blättern des berühmten Illustrators. Von Lisa Werner-Art

In diesem Jahr ist wahr geworden, was sich schon bei der vergangenen Verleihung andeutete. Die Präsentation der Hegenbarth-Stipendiaten 2004 hat einen neuen, noch würdigeren Rahmen gefunden. Die Hochschule für Bildende Künste Dresden erlebte eine Doppeleröffnung: Während im Senatssaal eine Präsentation von Amalia Barboza und Jan Brokof den Rahmen für die Verleihung des Hegenbarth-Stipendiums an die beiden jungen Künstler bildete, wurde anschließend im Galerieflügel an der Brühlschen Terrasse die Schau "Josef Hegenbarth - Grafische Blätter und Zeichnungen zur Literatur" mit Leihgaben aus dem Hegenbarth-Archiv des Kupferstich-Kabinetts eröffnet.
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25.01.2005

Lausitzer Rundschau (Cottbus)

Nicht gefällige Abbilder. Josef-Hegenbarth-Schau in der BASF-Galerie Schwarzheide. Von Klaus Trende

Ein Aufatmen ermöglichen diese Bilder. Kunst als Entdeckungsreise, Ausdruck des Verborgenen, Ahnung von der immer wieder neu zu findenden Form für Schönheit, Trauer, Wandel, Figur, Charakter, Erschütterung, Eros, Entwicklung. Die BASF-Galerie Schwarzheide präsentiert 80 Zeichnungen und farbige Blätter von Josef Hegenbarth (1884-1962).
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