Presse


12.12.2003

Staatliche Kunstsammlungen Dresden (Online-Archiv)

Der Maler Josef Hegenbarth. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden bis 30.04.2004

Erstmalig seit der Eröffnung des Josef-Hegenbarth-Archivs im Jahre 1998 werden Gemälde von Josef Hegenbarth präsentiert. Die Leihgaben der Galerie Neue Meister, ergänzt durch einzelne Werke aus dem Hegenbarth-Archiv, zeigen den Künstler von einer weniger bekannten Seite. Die Auswahl umfasst Arbeiten aus den 1920er Jahren bis um 1950, als Hegenbarth das Malen aufgab und sich nahezu ausschließlich der Zeichnung zuwandte. Neben Tierdarstellungen findet der Betrachter Genreszenen, Varieté- und Caféhaus-Motive, Badende, aber auch Darstellungen aus der schweren Nachkriegszeit.

26.02.2002

Presseinformation Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Tierzeichnungen. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 08.03.-30.06.2002

Als Johanna Hegenbarth 1988 starb, hinterließ sie testamentarisch dem Kupferstich-Kabinett den von ihr bis dahin gepflegten und bewahrten künstlerischen Nachlass Josef Hegenbarths und das Grundstück mit der Maßgabe, das Werk ihres Mannes Josef Hegenbarth wissenschaftlich zu bearbeiten und in Ausstellungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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14.06.2000

Presseinformation Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Mensch und Tiere. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 22.06.-23.11.2000

"Das Leben in seiner Mannigfaltigkeit einzufangen, reizt mich von jeher. Sei es das tägliche Leben, das mich umgibt, Erlebnisse hie und da im Zirkus, Theater, auf Rummelplätzen, im Zoo ..." schrieb Josef Hegenbarth 1959. So stehen in dieser Ausstellung Mensch und Tier im Mittelpunkt. Der Akt, das Bildnis, der schwer arbeitende Mensch und Kinderdarstellungen sind vertreten. Eine kleine Anzahl von Blättern, die im Zoo spielen, Tier und Mensch bei der Arbeit ergänzen die Tierdarstellungen Hegenbarths, die uns in ihrer beglückenden Natürlichkeit gefangennehmen.

25.11.1999

Presseinformation Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Märchenillustrationen von Josef Hegenbarth. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 02.12.–26.03.2000

Josef Hegenbarth zählt zu den bedeutendsten deutschen Märchenillustratoren unseres Jahrhunderts. Das Josef-Hegenbarth-Archiv zeigt im Rahmen seiner Kabinettausstellungen in den Räumen der Calberlastraße 2 in Dresden-Loschwitz ab 2. Dezember 1999 Illustrationen und farbige Blätter zu Märchen von J.K.A. Musäus, W. Hauff, E.T.A. Hoffmann und den Gebrüdern Grimm.
Die Auswahl der Werke umfasst den Zeitraum von 1930 bis 1960 sowie frühe Radierungen. Neben bekannten Märchen von Aschenputtel, Rotkäppchen, Schneewittchen u. a. werden auch Illustrationen zu unbekannten Texten wie "Der Krautesel", "Der wunderliche Spielmann" und "Die Wassernixe" zu sehen sein. Leimfarbenblätter, farbige Pinselzeichnungen, Feder- und Pinselzeichnungen in Tusche und Radierungen geben einen umfassenden Einblick in das Oeuvre Hegenbarths.

29.06.1999

Presseinformation Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Hegenbarth illustriert Goethe. Ausstellung im Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden 24.06.-25.11.1999

In den Ausstellungsräumen des Josef-Hegenbarth-Archivs, Calberlastraße 2, in Dresden-Loschwitz wird eine kleine Ausstellung mit Illustrationen von Josef Hegenbarth zu Werken von Johann Wolfgang von Goethe gezeigt. Anlaß für die Ausstellung sind der 115. Geburtstag von Josef Hegenbarth, der sich am 15. Juni 1999 jährte, sowie der 250. Geburtstag von J. W. v. Goethe am 28. August 1999.
In der Ausstellung werden die Mappenwerke zu Goethes Faust I. Teil, 6 Lithographien von 1922, Goethes Balladen und Reineke Fuchs, jeweils von 1923, präsentiert, die als Kaltnadelradierungen entstanden. Gezeigt werden farbige und schwarz-weiße Pinselzeichnungen zum Reineke Fuchs und zum Faust I. und II. Teil, Federzeichnungen der Illustrationen der Faustausgaben der Leipziger Presse von 1961/63. In den Vitrinen sind die Bücher der Fausteditionen des Verlages der Kunst, Dresden, und des Reineke Fuchs, Insel Verlag, Leipzig, zu sehen. Kaltnadelradierungen zum Erlkönig, Heideröslein, König in Thule und ein Ölgemälde “Reineke Fuchs” im Foyer runden die Ausstellung ab.


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