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Goethe, 1959 Zu Goethe, Faust I, 1959
Pinselzeichnung
Musikal-Clowne, um 1953 Musikal-Clowne, um 1953
Federzeichnung
Köpfe, 1925 Köpfe um 1925
Schwarze Kreide
Die Rache, um 1920 Die Rache, 1921
(nach Uhlandschem Gedicht)
um 1920, Radierung
Shakespeare Umschlag zu: Josef Hegenbarth. Zeichnungen zu fünf Shakespeare-Dramen. Erläuterungen und Nachwort von Wolfgang Balzer. 1957
Grohmann "Josef Hegenbarth" Umschlag zu: Josef Hegenbarth. Zeichnungen. Einführung von Will Grohmann. 1959
Lothar Lang "Josef Hegenbarth" Buchkunst und Kunstgeschichte im 20. Jahrhundert. Hiersemann Verlag 2005. Mit dem Beitrag von Lothar Lang von 1967
Erhard Frommhold. 1976 Wegbereiter.
25 Künstler der DDR.
Mit dem Beitrag:
„Josef Hegenbarth“
von Erhard Frommhold. 1976
Zu Schiller, Das Lied von der Glocke. Zu Schiller, Das Lied von der Glocke. Wohltätig ist des Feuers Macht. 1922
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Gesamtwerk


Von Alexander dem Großen bis Zirkus –
Anmerkungen zum Gesamtwerk Josef Hegenbarths

Hegenbarths Werk: das heißt hunderte Gemälde und graphische Arbeiten, tausende Zeichnungen. Lässt sich ein roter Faden in seinen Arbeiten erkennen? Was beschäftigte ihn? Welche Techniken bevorzugte er? Und wie stellte er die Themen in seinen Werken dar?

Thematisch vielfältig

Zeitlebens interessierte sich Hegenbarth für die Kreatur – für Mensch und Tier. Bildnisse, vielfigurige Szenen, Tierversammlungen oder Zirkusclowns: Das Spektrum der Darstellungen ist groß. Erweitert wird es noch durch die zahlreichen Illustrationen zu Märchen und anderen Werken der Weltliteratur. Die Gattungen Stillleben und Landschaften ließ er – bis auf die Ausnahme einiger reiner Landschaftsdarstellungen – außer Acht. Die abstrakte Malerei faszinierte ihn nicht, er blieb dem Gegenständlichen verhaftet.

Technisch variabel

Von Hegenbarths Arbeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben sich lediglich die graphischen Arbeiten erhalten, vor allem Radierungen, die anderen Werke merzte der Künstler selbst aus. Hier zeigt sich ein Grund für die Werkfülle: Stets feilte Hegenbarth an einer besseren Version seiner meist kleinformatigen Blätter, ließ Geschaffenes neben Neuem bestehen (oder auch nicht), doch die aktuelle Variante war die Vortrefflichste. Neben den Radierungen der Frühzeit schuf er Öl- und vor allem Leimfarbenbilder, auch Aquarelle; vorherrschend waren die zahllosen Zeichnungen mit Pinsel und Feder.

Unablässig kreativ

Sein Stil wandelte sich im Lauf eines halben Jahrhunderts, auch variierte der Focus, auf den er sein Augenmerk richtete. Dabei blieb Hegenbarth aber stets einem Grundsatz treu: Er strebte zunehmend nach Verdichtung, nach Konzentration – inhaltlich oder formal –, er suchte den dramatischen Moment zu bannen, den Typus einer Figur zu erfassen, die Essenz einer Szene zu destillieren. Dramatik, Bewegung und Raum erzielte er mit wenigen Strichen; konsequent fortgeführt in der schriftzeichnerischen prägnanten Linienbetonung der letzten Jahre. Als Zeichner, Maler, Graphiker und Illustrator gehört er im deutschsprachigen Raum zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts.

Josef Hegenbarth
Werkverzeichnis der Handzeichnungen

Bearbeitet von Ulrich Zesch

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Neu auftauchende Arbeiten werden ständig bearbeitet, registriert und in das Werkverzeichnis integriert, es handelt sich also um ein work in progress. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte den Autor.

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Geschichte des Werkverzeichnisses

Eine erste Registrierung der Werke Hegenbarths auf Karteikarten erfolgte ab 1965 gleichzeitig in der DDR durch Hanna Hegenbarth in Dresden und in der Bundesrepublik, in Absprache mit Hanna Hegenbarth, durch den Dresdner Werner Gatzsch in Köln: In Dresden wurde der Bestand an wichtigen Arbeiten des Josef-Hegenbarth-Archivs und ca. 500 Werke, die sich in Privatbesitz in der DDR befanden, inventarisiert. In Köln wurde der umfangreiche Bestand im Klingspor-Museum (Depositum Hegenbarth) in Offenbach am Main registriert sowie der größte Teil des Besitzes von Museen und Privatpersonen in Westdeutschland und im westlichen Ausland erfasst. Eine erste Fotothek konnte mit Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung erstellt werden. Die Arbeit in Köln endete bereits 1969. Bis dahin wurden ca. 1300 Werkverzeichnisnummern vergeben für ca. 2200 Werke, inclusive der Einzelblätter der illustrativen Serien.

Ab 1980 beginnt die Zusammenarbeit zwischen Hanna Hegenbarth und Ulrich Zesch, um ein wissenschaftliches Werkverzeichnis zu erstellen. Hanna Hegenbarth als die Inhaberin der Rechte erteilt Ulrich Zesch den Auftrag und die Erlaubnis, die dafür notwendigen umfassenden Informationen im westlichen Teil Deutschlands einzuholen und aufzubereiten. Von Werner Gatzsch kommt gleichzeitig die Bitte an Ulrich Zesch, seine begonnene Arbeit am Werkverzeichnis fortzusetzen. Diese Arbeit bekommt im Jahre 2003 entscheidenden Auftrieb durch das Angebot von Ruth Merckle, die sich bereits seit 1985 für das WV interessiert, die Kosten für weitere Erhebungen, Fotoaktionen und technische Aufbereitung der erschlossenen Werke im In- und Ausland zu übernehmen und schließlich auch die Fotoaktion des äußerst umfangreichen Bestandes im Josef-Hegenbarth-Archiv in Dresden zu ermöglichen.

 

 

 

 

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Aufsätze

1957
Josef Hegenbarths Shakespeare
Von Marie Luise Kaschnitz

... Da Hegenbarth nicht nacherzählt, auch keine Auswahl der dramatischen Höhepunkte, sondern nur das ihm Wesentliche der Dichtung wiedergibt, ist dieser Shakespeare sein Shakespeare, und so stark bringt er ihn uns vor Augen, daß wir gar nicht mehr fragen, ob es auch unserer ist – nur auf diese Weise sind ja Illustrationen erträglich, daß nämlich ein stärkeres Vorstellungsbild das eigene aus dem Felde schlägt.
Dem von Wolfgang Balzer vorgelegten Band ist der Text nicht beigegeben, in Erläuterungen nur und Zitaten ruft der Herausgeber klug und geschickt die Erinnerung zurück. ...

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1959
Josef Hegenbarth. Zeichungen. Einführung
Von Will Grohmann

Der fünfundsiebzigjährige Josef Hegenbarth ist für uns ein Sinnbild der Treue geworden, der Treue gegen die Kunst und gegen seine Kunst. Etwa gleichaltrig mit Schmidt-Rottluff hätte er sehr wohl die Möglichkeit gehabt, einen anderen Weg zu gehen, mit Intelligenz begabt und für das Graphische prädestiniert, wäre es ihm ein leichtes gewesen, Anleihen bei Paul Klee und dessen Zeichnungen zu Voltaires „Candide“ zu machen oder bei seinem engeren Landsmann Alfred Kubin, der in der Zeit von Hegenbarths Entwicklung eine weit größere Rolle spielte als der Berner. Hegenbarth war zu bescheiden, sich zeitgenössischen Meistern wie diesen zu nähern, er war immer ein Einsamer und ein Einzelgänger und verließ sich auf seine eigene Begabung. ...

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1967
Josef Hegenbarth — eine Höhenlinie der Illustrationskunst des 20. Jahrhunderts. Bibliophilie bei Reclam
Von Lothar Lang

Keiner der Illustratoren unserer Zeit hat vermocht, die Dramatik eines Gestus so zu enthüllen wie Josef Hegenbarth, was dadurch erklärlich ist, daß er der Kunst nicht als spielerischer Geist gegenüberstand, nicht als feinsinniger Jongleur, sondern als Denker, verantwortungsbewußt, wissend, daß die Natur reicher ist als das größte menschliche Ingenium. Deshalb wohl hat Hegenbarth nie die Natur aus seinem Werk verbannt, er suchte nach einer Synthese zwischen Realität und Abstraktion. ...

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1976
Josef Hegenbarth
Von Erhard Frommhold

... Die Zurückhaltung und Unsicherheit, die ihm die Kunstpolitik der Nazis zwölf Jahre lang auferlegt hatte, war nach der Befreiung einer fast ungezügelten Produktivität gewichen. ... Sein Werk ruhte bis dahin in sich, es ordnete sich trotz mancher individuellen Eigenarten in die Zeit ein, und nun brach es plötzlich aus sich heraus, strömte über die alten Ufer. Hegenbarth war mindestens sechzig Jahre alt, als er sich in die Geschichte der modernen deutschen Kunst mit einer ganz eigenen Handschrift einzuschreiben begann. Kaum zwei Jahrzehnte blieben ihm dafür. ...

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2006
Hegenbarths Graphik-Zyklus
zu Schillers „Das Lied von der Glocke“

Von Günther Troll

... Die großformatigen Blätter spiegeln die Dramatik von Schillers Text auf einzigartig theatralische und technisch vollendete Weise. Die spielerisch leichten, ebenso reizvollen Bilderfindungen zu Schillers „Glocke“ waren für Hegenbarth von ganz zentraler Bedeutung. ...

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Drei Köpfe, 1961 Drei Köpfe, 1961
Leimfarbe
Reineke Fuchs, um 1946 Reineke Fuchs, um 1946
Farbige Pinselzeichnung
Alexanders Zug gegen die Perser, 1924 Alexanders Zug gegen
die Perser, 1924, Aquarell
Würfelnde Männer, 1920er Jahre Würfelnde Männer
1920er Jahre, Öl/Pappe
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Impressum
Werkverzeichnis der Handzeichnungen
Bearbeitet von Ulrich Zesch
(Stand 2017)

Herausgeber:
Kupferstich-Kabinett in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und Familienstiftung Ruth Merckle

Mitarbeit:
Dr. Cordula Bischoff
Lutz Gäbler
Dr. Uta Grünberg
Katja Hofmann
Christiane Kaps
Reiner Melzer
Iona Sachse
Joachim Stolz
Bettina Werner

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Suchbeispiele:

1. Thema: Tiere
2. Schlagwort: Hund

oder:

1. Thema: Tiere
2. Technik: Pinselzeichnung
3. Standort: Berlin
4. Datierung: 1932

Datenbestand
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Suchbeispiele:

a) Thema: Tiere
b) Schlagwort: Hund

oder:

a) Standort: Düren

oder:

a) Thema: Zirkus
b) Technik: Pinselzeichnung,
farbig
c) Datierung: 1954
d) Schlagwort: Publikum + Zeit

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Ulrich Zesch
Haselnussweg 9
D-70599 Stuttgart
Tel.: 07 11. 456 08 17 zesch@josef-hegenbarth.de


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