Ausstellungen und Auktionen


Ausstellung
30.05.2021 –
31.12.2021

So 15 – 18 Uhr
Do nach Vereinb.
Antihelden – Narren auf Papier
Der Narr verkörpert Freiheit und Unvollkommenheit ebenso wie Ungehorsam und löst Sehnsüchte in uns nach einem unangepassten Blick auf die Welt aus. Insofern ist er seinem Gegenüber innigst verbunden, hilft über Einsamkeit hinweg, regt zur Reflexion an, lässt mitfühlen und verstehen.

Den Auftakt der Schau bilden Hegenbarths Illustrationen zu Till Eulenspiegel und Don Quijote. Diesen werden Narrendarstellungen seit dem 16. Jahrhundert aus den Beständen des Kupferstich-Kabinetts, der Schenkung Sammlung Hoffmann und des Archivs der Avantgarden gegenübergestellt.

Werke u. a. von Francisco de Goya, Joseph Beuys, Charlie Chaplin, Pablo Picasso sowie Arbeiten der beiden Absolvent*innen der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Alexander Endrullat und Diana Ludzay, verdeutlichen die Faszination, Fülle und Gültigkeit des Narrenmotivs bis heute.
(Pressetext)

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Josef-Hegenbarth-Archiv
Kupferstich-Kabinett
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
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Ausstellung
24.05.2020 –
04.04.2021

So 15 – 18 Uhr
Do nach Vereinb.
Farbrausch und Linie. Schmidt-Rottluff bei Hegenbarth
Im Jahr 1884 wurden im österreichisch-ungarischen Böhmisch Kamnitz (heute Česká Kamenice) und in Rottluff bei Chemnitz zwei äußerst unterschiedliche Künstler geboren – Josef Hegenbarth und Karl Schmidt-Rottluff.

In der Ausstellung „Farbrausch und Linie“ treten nun Werke der beiden Kollegen, die sich gegenseitig kannten und schätzten, in einen spannungsreichen Dialog. Diesen stößt der „Gastgeber“ Hegenbarth mit seinen treffenden Porträts, scharf beobachteten Tierdarstellungen und meisterhaften Illustrationen an. Dazu kann erstmals eine Auswahl großformatiger, starkfarbiger Aquarelle des "Brücke"-Künstlers Schmidt-Rottluffs gezeigt werden, die aus der Stiftung Schulze stammen.

Das Hamburger Ehepaar Dr. Kurt und Annelore Schulze baute in den 1960er- und frühen 1970er-Jahren eine bedeutende Privatsammlung auf, die nach dem Tod Kurt Schulzes in eine Stiftung überführt wurde. Hieraus gelangten als großzügige Dauerleihgabe Arbeiten u.a. von Erich Heckel, Otto Dix und Horst Janssen in das Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Die Aquarelle Schmidt-Rottluffs aus der Stiftung Schulze umspannen eine Schaffenszeit von den 1920ern bis in die 1960er-Jahre und bilden insbesondere das Spätwerk ab. Landschaften und Stillleben als die bevorzugten Motive des Brücke-Künstlers setzen in der Ausstellung farbliche Akzente und fügen sich mit den Tuschzeichnungen Hegenbarths zu einem kontrastreichen und zugleich kongenialen Miteinander. Hegenbarths Pinselstrich, der sich in allen Facetten zwischen kratzender Sprödheit und fließender Lineatur bewegt, korrespondiert mit der Strahlkraft von Schmidt-Rottluffs Farbrausch als anregendes und angeregtes Gegenüber. In der Zusammenschau der Werke beider Künstler ergibt sich ein reizvolles und technisch virtuoses Wechselspiel zwischen Fläche und Kontur, Farbe und Linie.
(Pressetext)

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Josef-Hegenbarth-Archiv
Kupferstich-Kabinett
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
05.07.2020 –
14.03.2021

Di – Sa 13 – 17 Uhr
So 10 – 17 Uhr
Einfach tierisch – Vom Hahn zum Pferd
Tierdarstellungen gehören zu den ältesten und beliebtesten Motiven in der Kunstgeschichte. Seit den ersten Höhlenmalereien vor 20.000 Jahren haben sich immer wieder Künstler mit der Darstellung von Tieren – ob Hund, Katze, Stier oder Vogel – beschäftigt, die sowohl detailgetreu realistisch als auch abstrahiert sein kann.

Die Ausstellung stellt verschiedene Tier-Motive in unterschiedlichen stilistischen und künstlerischen Handschriften dar, thematisiert aber auch die symbolische Bedeutung der Tiermotive in Religion und Mythologie bzw. im Wandel der Zeit.

Das Kunsthaus Meyenburg präsentiert über 100 Gemälde, Grafiken und Skulpturen, welche die Vielfältigkeit der europäischen Tierdarstellungen seit der Renaissance zeigen.
(Pressetetxt)

Auch von Josef Hegenbarth wird ein Werk gezeigt: die Lithografie "Versammlung der Tiere" aus dem Jahr 1946.

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Kunsthaus Meyenburg
Alexander-Puschkin-Str. 31
99734 Nordhausen
Tel.: 0 36 31 / 88 10 91
Digitale Bildbetrachtung
06.01.2021

Herr Hegenbarth zoomt
Auch wenn Ausstellungen und Museen noch geschlossen sind, muss niemand auf Kunst verzichten! Herr Hegenbarth zoomt ausgewählte Werke der Hegenbarth Sammlung und bringt Ihnen diese digital zu sich nach Hause.
Schreiben Sie an kunstvermittlung@herr-hegenbarth-berlin.de, welches Bild Sie mal genauer unter die Lupe nehmen möchten.

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Hegenbarth Sammlung Berlin
Kunst auf Papier
Laubacher Straße 38
14197 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
Ausstellung
19.08.2020 –
07.10.2020

Mi 12 – 17 Uhr,
nach Vereinbarung
Manege frei! – Josef Hegenbarth im Zirkus
In einer kleinen Zirkusschau werden Werke von Josef Hegenbarth und Max Beckmann sowie illustrierte literarische Texte gezeigt. Insgesamt 15 Papierarbeiten von Josef Hegenbarth sind in der Präsentation zu sehen, davon thematisieren zehn Arbeiten die Facetten der Zirkuswelt.
Anlass ist eine Leihgabe von Max Beckmanns ‚Bärendressur‘ (1932), einer seltenen Aquarellzeichnung, die für kurze Zeit Gast im Schaudepot der Hegenbarth Sammlung ist.
Die Hegenbarth Sammlung Berlin konnte jüngst ihr Konvolut an Zirkusblättern erheblich erweitern. Ergänzt werden die präsentierten Blätter durch ausgewählte Bücher mit Zirkus- und Tiergeschichten bekannter Autoren wie Charles Dickens, Thomas Mann, Joachim Ringelnatz, Heinrich Böll sowie Siegfried Lenz, denen umfangreiche Illustrationen Hegenbarths beigestellt wurden. Ausschnitte aus der Berufszeitschrift ‚artistik‘, einem Internationalen Fachblatt für Varieté, Zirkus und Kabarett, zeigen skurrile Anzeigen, in der Zauberkünste und Akrobatikfähigkeiten annonciert wurden.
(Pressetext)

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Hegenbarth Sammlung Berlin
Kunst auf Papier
Laubacher Straße 38
14197 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
Ausstellung
05.05.2019 –
01.09.2019

So 15 – 18 Uhr
Zeitkapsel. Musealer Raum als Bild
Rund vierzig Jahre lebte und arbeitete der Maler, Zeichner und Grafiker Josef Hegenbarth in der Calberlastraße 2 in Dresden-Loschwitz. Die Umwandlung des Hauses in eine museale Stätte nach seinem Tod hat die Bedeutung der Räume und der darin aufbewahrten Dinge verändert. Die Musealisierung markiert zugleich einen Zeitschnitt: Ein Ist-Zustand wird konserviert und zu einer Zeitkapsel. Später geöffnet, erzählt sie von einer vergangenen Epoche.

Hegenbarths Witwe vermachte das Gebäude samt künstlerischem Nachlass dem Dresdner Kupferstich-Kabinett. 1998 wurde das Josef-Hegenbarth-Archiv nach einer Sanierung für das Publikum geöffnet. Grundlage für die Rekonstruktion von Wohnung und Atelier im 2. Stock waren Fotografien. Im Ergebnis sind die Räume selbst wie ein Bild zu lesen: Sie zeigen eine stillgestellte zeit-räumliche Situation. Möbel, Kunstwerke, Bücher und Malutensilien stehen stellvertretend für das Leben, das der Künstler hier einst mit seiner Frau Johanna führte. Aber dieser „originale“ Zustand ist relativ, denn das Haus wurde im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Die Zeitkapsel ist auch eine museale Erfindung. Zeitgenössische Werke von Anja Bohnhof, Karen Weinert, Werner Lieberknecht, Eduard Klein und Lage Opedal kommentieren diesen Umstand. Erstmals präsentiert werden eigens zum Josef-Hegenbarth-Archiv entstandene Fotografien von Ricarda Roggan. Sie bedeuten eine Öffnung der Zeitkapsel und lassen den Ort unter neuem Blickwinkel erfahrbar werden.

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Josef-Hegenbarth-Archiv
Kupferstich-Kabinett
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
20.02.2019 –
27.04.2019

Mo – Sa 9 – 18 Uhr
Mehr wissen … 10 Jahre Regensburger Bibliotheksverbund
Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie präsentiert seine Bibliothek in der Ausstellung „Mehr wissen... 10 Jahre Regensburger Bibliotheksverbund“.
Genauso wie das Museum selbst spezialisiert sich auch die hauseigene Bibliothek des Kunstforums Ostdeutsche Galerie mit ca. 23.000 Bänden auf deutsche und mittelosteuropäische Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts.

Die vielen illustrierten Bände und Künstlerbücher bilden die Schnittstelle zum Bestand der Grafischen Sammlung. Für die Ausstellung des Regensburger Bibliotheksverbunds, dessen Mitglied die Museumsbibliothek ist, hat das KOG einige Beispiele von Josef Hegenbarth ausgewählt, denn neben zahlreichen Büchern sowie Archivmaterialien besitzt es auch ein stattliches Konvolut grafischer Blätter dieses Künstlers.

Der deutsche Zeichner, Illustrator, Grafiker und Maler Josef Hegenbarth (1884 – 1962) verbrachte den größten Teil seines Lebens in Dresden. Mit seinen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur fand er jedoch auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands Anerkennung und gehörte zu den bedeutendsten deutschen Illustratoren seiner Zeit. Dies belegt auch eine ost-/westdeutsche Parallelausgabe von Goethes Reineke Fuchs aus dem Jahr 1964. Hegenbarths reizende Tierdarstellungen zu „Reineke Fuchs" sind das Leitmotiv der kleinen Präsentation. Ausgewählten Illustrationen, die in Bücher Eingang gefunden haben, wird ein freies Blatt gegenübergestellt: eine Originalzeichnung aus dem Bestand der Grafiksammlung des KOG ausgeführt als Faksimile. So kann man den Weg von einer Entwurfsskizze bis hin zur gedruckten Fassung verfolgen und die feinen Variationen beobachten.
(Pressetext)

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Universitätsbibliothek Regensburg
s c h a u fenster (Oberes Foyer)
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg
Ausstellung
18.11.2018 –
14.04.2019

So 15 — 18 Uhr
Heinrich von Kleist. Hegenbarth und Baumhekel
1810/11 veröffentlichte Heinrich von Kleist (1777-1811) zwei Bände mit Erzählungen, die zu Lebzeiten des Autors formal und inhaltlich auf Unverständnis stießen, heute hingegen zur Weltliteratur gerechnet werden. Schriftsteller wie Künstler setzten sich mit den Texten auseinander, so auch Josef Hegenbarth (1884-1962) und Thomas Baumhekel (*1963). Ihr gemeinsames Interesse an ostasiatischer Kunst erlaubt es, diese beiden sehr unterschiedlichen künstlerischen Positionen in einer Ausstellung zusammenzuführen.

Josef Hegenbarth, dem als Illustrator keine Textvorlage zu dramatisch, zu grotesk sein konnte, forderten Kleists eigenwillige sprachliche Bilder bereits 1943 zu einer 33 Tuschezeichnungen umfassende Folge heraus. Die Buchillustrationen, die erst 1988 veröffentlicht wurden, sind nicht nur Visualisierungen der Handlung, sondern lassen bereits in den frühen 1940er Jahren Hegenbarths Streben nach Kompositionen erkennen, die den Sprachrhythmus des Textes aufgreifen. Es ist vor allem der souveräne Umgang mit dem Zeichengerät, der Hegenbarth als einen Kenner der fernöstlichen Kunsttechniken ausweist.

Seinen vignettenhaften Pinselzeichnungen stehen Thomas Baumhekels großformatige Schriftblätter aus dem Jahr 2014 gegenüber, die auf japanischen Übersetzungen des ersten Satzes jeder Erzählung Heinrich von Kleists basieren. Bereits seit den 1990er Jahren setzt sich der Künstler schreibend mit der Form und Bildhaftigkeit von sprachlichen Zeichen auseinander. Das dichte Schriftbild dieser bisher nur in Japan gezeigten Arbeiten spiegelt Kleists gedrängte Satzkonstruktionen, der Duktus variiert entsprechend der Assoziationen, die seine Wortwahl bei Baumhekel hervorruft.

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Josef-Hegenbarth-Archiv
Kupferstich-Kabinett
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
06.05.2018 –
04.11.2018

Sonntag 15 — 18 Uhr
Donnerstag nach tel. Voranmeldung
Geschichten um Hegenbarths anonyme Köpfe
Text und Bild stehen bei Josef Hegenbarth in einem engen Verhältnis. Als Illustrator gab der bildende Künstler literarischen Figuren ein Gesicht. Gleichzeitig interessierte ihn zeitlebens, unbekannte Menschen in Zeichnungen festzuhalten, indem er Passanten von der Straße ins Atelier holte. Nicht weniger als 300 namenlose Köpfe sind im Josef-Hegenbarth-Archiv erhalten, eine künstlerisch anspruchsvolle Gruppe von Männer-, Frauen- und Kinderbildnissen, die zwischen 1920 und 1962 entstanden. Sie dokumentieren Hegenbarths Vermögen, ein Gegenüber in seiner Persönlichkeit und seiner Stimmungslage spontan zu erfassen. Die Biografien der Dargestellten liegen im Dunkeln, doch sprechen die Gesichter ganz unmittelbar zu uns.
Die Autor*innen Marcel Beyer (*1965), Julia Boswank (*1986), Katharina Hacker (*1967), Florian Illies (*1971), Undine Materni (*1963), Ingo Schulze (*1962) und Volker Sielaff (*1966) sind unserer Einladung gefolgt, den anonymen Figuren neue Geschichten zu schenken. Wie Hegenbarth heben sie die Gestalten aus der Menge hervor. Das Experiment soll dazu anregen, den Zeichnungen mehr als nur einen bewundernden Blick zu schenken und eigene Geschichten zu erfinden.
In der Ausstellung werden die anonymen Köpfe durch eine Auswahl von Hegenbarths fein beobachteten Straßenszenen sowie Darstellungen literarischer Figuren und karikaturesk übersteigerter Typen ergänzt.
(Pressetext)

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Josef-Hegenbarth-Archiv
Kupferstich-Kabinett
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
10.05.2018 –
16.09.2018

Di, Mi, Fr — So
10 — 18 Uhr
Do 10 — 20 Uhr
Wanderlust — Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir
Mit Rousseaus Parole „Zurück zur Natur!“ und Goethes Sturm-und-Drang-Dichtung wird das Wandern um 1800 zum Ausdruck eines modernen Lebensgefühls. Angesichts der rasanten gesellschaftlichen Umbrüche seit der Französischen Revolution entwickelt sich in einer Gegenbewegung eine neue Form der entschleunigten Selbst- und Welterkenntnis, die bis heute nachwirkt.

Seit der Romantik erobern sich Künstler die Natur zu Fuß und unter neuen Aspekten. Dem Wandern wächst dabei in der Kunst die sinnbildliche Bedeutung der Lebensreise und der symbolischen Pilgerschaft zu. Die selbstbestimmte Fußreise eröffnet eine neue, intensive Art der Naturbegegnung und eine sinnliche wie auch körperliche Form der Weltaneignung.

Die in der Ausstellung gezeigten Werke von Meistern wie Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Karl Friedrich Schinkel, Johan Christian Dahl, Richard Wilson, Christen Købke, Gustave Courbet, Iwan Kramskoi, Ferdinand Hodler, Auguste Renoir, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix und Ernst Barlach verdeutlichen, wie wirkmächtig und fruchtbar das Motiv des Wanderns nicht nur in Deutschland, sondern von Frankreich, Großbritannien über Dänemark und Norwegen bis nach Russland war. Die Ausstellung ist thematisch in verschiedene Kapitel gegliedert: Entdeckung der Natur, Lebensreise, Künstlerwanderung, Spaziergänge, Sehnsuchtsland Italien, Wanderlandschaften nördlich der Alpen.

Von Josef Hegenbarth wird ein Wandermotiv aus dem Mappenwerk "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Josef von Eichendorff präsentiert: Der Taugenichts geht auf Wanderschaft (Seite 64), 1922 (Bisherige WV-Nr. C VII 504.004, (Blatt 4) ).

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Alte Nationalgalerie
Bodestraße
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