Ausstellungen und Auktionen


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Ausstellung
05.05.2019 –
01.09.2019

So 15 – 18 Uhr
Zeitkapsel. Musealer Raum als Bild
Rund vierzig Jahre lebte und arbeitete der Maler, Zeichner und Grafiker Josef Hegenbarth in der Calberlastraße 2 in Dresden-Loschwitz. Die Umwandlung des Hauses in eine museale Stätte nach seinem Tod hat die Bedeutung der Räume und der darin aufbewahrten Dinge verändert. Die Musealisierung markiert zugleich einen Zeitschnitt: Ein Ist-Zustand wird konserviert und zu einer Zeitkapsel. Später geöffnet, erzählt sie von einer vergangenen Epoche.

Hegenbarths Witwe vermachte das Gebäude samt künstlerischem Nachlass dem Dresdner Kupferstich-Kabinett. 1998 wurde das Josef-Hegenbarth-Archiv nach einer Sanierung für das Publikum geöffnet. Grundlage für die Rekonstruktion von Wohnung und Atelier im 2. Stock waren Fotografien. Im Ergebnis sind die Räume selbst wie ein Bild zu lesen: Sie zeigen eine stillgestellte zeit-räumliche Situation. Möbel, Kunstwerke, Bücher und Malutensilien stehen stellvertretend für das Leben, das der Künstler hier einst mit seiner Frau Johanna führte. Aber dieser „originale“ Zustand ist relativ, denn das Haus wurde im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Die Zeitkapsel ist auch eine museale Erfindung. Zeitgenössische Werke von Anja Bohnhof, Karen Weinert, Werner Lieberknecht, Eduard Klein und Lage Opedal kommentieren diesen Umstand. Erstmals präsentiert werden eigens zum Josef-Hegenbarth-Archiv entstandene Fotografien von Ricarda Roggan. Sie bedeuten eine Öffnung der Zeitkapsel und lassen den Ort unter neuem Blickwinkel erfahrbar werden.

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Josef-Hegenbarth-Archiv
Kupferstich-Kabinett
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
20.02.2019 –
27.04.2019

Mo – Sa 9 – 18 Uhr
Mehr wissen … 10 Jahre Regensburger Bibliotheksverbund
Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie präsentiert seine Bibliothek in der Ausstellung „Mehr wissen... 10 Jahre Regensburger Bibliotheksverbund“.
Genauso wie das Museum selbst spezialisiert sich auch die hauseigene Bibliothek des Kunstforums Ostdeutsche Galerie mit ca. 23.000 Bänden auf deutsche und mittelosteuropäische Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts.

Die vielen illustrierten Bände und Künstlerbücher bilden die Schnittstelle zum Bestand der Grafischen Sammlung. Für die Ausstellung des Regensburger Bibliotheksverbunds, dessen Mitglied die Museumsbibliothek ist, hat das KOG einige Beispiele von Josef Hegenbarth ausgewählt, denn neben zahlreichen Büchern sowie Archivmaterialien besitzt es auch ein stattliches Konvolut grafischer Blätter dieses Künstlers.

Der deutsche Zeichner, Illustrator, Grafiker und Maler Josef Hegenbarth (1884 – 1962) verbrachte den größten Teil seines Lebens in Dresden. Mit seinen Illustrationen zu zahlreichen Werken der Weltliteratur fand er jedoch auf beiden Seiten des getrennten Deutschlands Anerkennung und gehörte zu den bedeutendsten deutschen Illustratoren seiner Zeit. Dies belegt auch eine ost-/westdeutsche Parallelausgabe von Goethes Reineke Fuchs aus dem Jahr 1964. Hegenbarths reizende Tierdarstellungen zu „Reineke Fuchs" sind das Leitmotiv der kleinen Präsentation. Ausgewählten Illustrationen, die in Bücher Eingang gefunden haben, wird ein freies Blatt gegenübergestellt: eine Originalzeichnung aus dem Bestand der Grafiksammlung des KOG ausgeführt als Faksimile. So kann man den Weg von einer Entwurfsskizze bis hin zur gedruckten Fassung verfolgen und die feinen Variationen beobachten.
(Pressetext)

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Universitätsbibliothek Regensburg
s c h a u fenster (Oberes Foyer)
Universitätsstraße 31
93053 Regensburg
Ausstellung
18.11.2018 –
14.04.2019

So 15 — 18 Uhr
Heinrich von Kleist. Hegenbarth und Baumhekel
1810/11 veröffentlichte Heinrich von Kleist (1777-1811) zwei Bände mit Erzählungen, die zu Lebzeiten des Autors formal und inhaltlich auf Unverständnis stießen, heute hingegen zur Weltliteratur gerechnet werden. Schriftsteller wie Künstler setzten sich mit den Texten auseinander, so auch Josef Hegenbarth (1884-1962) und Thomas Baumhekel (*1963). Ihr gemeinsames Interesse an ostasiatischer Kunst erlaubt es, diese beiden sehr unterschiedlichen künstlerischen Positionen in einer Ausstellung zusammenzuführen.

Josef Hegenbarth, dem als Illustrator keine Textvorlage zu dramatisch, zu grotesk sein konnte, forderten Kleists eigenwillige sprachliche Bilder bereits 1943 zu einer 33 Tuschezeichnungen umfassende Folge heraus. Die Buchillustrationen, die erst 1988 veröffentlicht wurden, sind nicht nur Visualisierungen der Handlung, sondern lassen bereits in den frühen 1940er Jahren Hegenbarths Streben nach Kompositionen erkennen, die den Sprachrhythmus des Textes aufgreifen. Es ist vor allem der souveräne Umgang mit dem Zeichengerät, der Hegenbarth als einen Kenner der fernöstlichen Kunsttechniken ausweist.

Seinen vignettenhaften Pinselzeichnungen stehen Thomas Baumhekels großformatige Schriftblätter aus dem Jahr 2014 gegenüber, die auf japanischen Übersetzungen des ersten Satzes jeder Erzählung Heinrich von Kleists basieren. Bereits seit den 1990er Jahren setzt sich der Künstler schreibend mit der Form und Bildhaftigkeit von sprachlichen Zeichen auseinander. Das dichte Schriftbild dieser bisher nur in Japan gezeigten Arbeiten spiegelt Kleists gedrängte Satzkonstruktionen, der Duktus variiert entsprechend der Assoziationen, die seine Wortwahl bei Baumhekel hervorruft.

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Josef-Hegenbarth-Archiv
Kupferstich-Kabinett
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
06.05.2018 –
04.11.2018

Sonntag 15 — 18 Uhr
Donnerstag nach tel. Voranmeldung
Geschichten um Hegenbarths anonyme Köpfe
Text und Bild stehen bei Josef Hegenbarth in einem engen Verhältnis. Als Illustrator gab der bildende Künstler literarischen Figuren ein Gesicht. Gleichzeitig interessierte ihn zeitlebens, unbekannte Menschen in Zeichnungen festzuhalten, indem er Passanten von der Straße ins Atelier holte. Nicht weniger als 300 namenlose Köpfe sind im Josef-Hegenbarth-Archiv erhalten, eine künstlerisch anspruchsvolle Gruppe von Männer-, Frauen- und Kinderbildnissen, die zwischen 1920 und 1962 entstanden. Sie dokumentieren Hegenbarths Vermögen, ein Gegenüber in seiner Persönlichkeit und seiner Stimmungslage spontan zu erfassen. Die Biografien der Dargestellten liegen im Dunkeln, doch sprechen die Gesichter ganz unmittelbar zu uns.
Die Autor*innen Marcel Beyer (*1965), Julia Boswank (*1986), Katharina Hacker (*1967), Florian Illies (*1971), Undine Materni (*1963), Ingo Schulze (*1962) und Volker Sielaff (*1966) sind unserer Einladung gefolgt, den anonymen Figuren neue Geschichten zu schenken. Wie Hegenbarth heben sie die Gestalten aus der Menge hervor. Das Experiment soll dazu anregen, den Zeichnungen mehr als nur einen bewundernden Blick zu schenken und eigene Geschichten zu erfinden.
In der Ausstellung werden die anonymen Köpfe durch eine Auswahl von Hegenbarths fein beobachteten Straßenszenen sowie Darstellungen literarischer Figuren und karikaturesk übersteigerter Typen ergänzt.
(Pressetext)

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Josef-Hegenbarth-Archiv
Kupferstich-Kabinett
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
10.05.2018 –
16.09.2018

Di, Mi, Fr — So
10 — 18 Uhr
Do 10 — 20 Uhr
Wanderlust — Von Caspar David Friedrich bis Auguste Renoir
Mit Rousseaus Parole „Zurück zur Natur!“ und Goethes Sturm-und-Drang-Dichtung wird das Wandern um 1800 zum Ausdruck eines modernen Lebensgefühls. Angesichts der rasanten gesellschaftlichen Umbrüche seit der Französischen Revolution entwickelt sich in einer Gegenbewegung eine neue Form der entschleunigten Selbst- und Welterkenntnis, die bis heute nachwirkt.

Seit der Romantik erobern sich Künstler die Natur zu Fuß und unter neuen Aspekten. Dem Wandern wächst dabei in der Kunst die sinnbildliche Bedeutung der Lebensreise und der symbolischen Pilgerschaft zu. Die selbstbestimmte Fußreise eröffnet eine neue, intensive Art der Naturbegegnung und eine sinnliche wie auch körperliche Form der Weltaneignung.

Die in der Ausstellung gezeigten Werke von Meistern wie Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Karl Friedrich Schinkel, Johan Christian Dahl, Richard Wilson, Christen Købke, Gustave Courbet, Iwan Kramskoi, Ferdinand Hodler, Auguste Renoir, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Dix und Ernst Barlach verdeutlichen, wie wirkmächtig und fruchtbar das Motiv des Wanderns nicht nur in Deutschland, sondern von Frankreich, Großbritannien über Dänemark und Norwegen bis nach Russland war. Die Ausstellung ist thematisch in verschiedene Kapitel gegliedert: Entdeckung der Natur, Lebensreise, Künstlerwanderung, Spaziergänge, Sehnsuchtsland Italien, Wanderlandschaften nördlich der Alpen.

Von Josef Hegenbarth wird ein Wandermotiv aus dem Mappenwerk "Aus dem Leben eines Taugenichts" von Josef von Eichendorff präsentiert: Der Taugenichts geht auf Wanderschaft (Seite 64), 1922 (Bisherige WV-Nr. C VII 504.004, (Blatt 4) ).

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Alte Nationalgalerie
Bodestraße
10178 Berlin
Ausstellung
03.06.2018 –
12.08.2018

Di – So 10 – 17 Uhr
Jongleur mit Stift und Feder – Josef Hegenbarth. Illustrator des 20. Jahrhunderts
Geboren 1884, verbrachte Josef Hegenbarth den Großteil seines Lebens in seiner Wahlheimat Dresden. Typisch sind seine skizzenhaften Pinsel- und Federzeichnungen, welche in Form von Märchen- und Literaturillustrationen eine weite Verbreitung gefunden haben. Darüber hinaus sind durch seine Hand aber auch Arbeiten in Öl oder Radierungen entstanden. Die Ausstellung widmet sich exemplarisch den Themenbereichen Literatur, Porträt, Zirkus/Varieté und biblischen Themen.
(Pressetext)

Führungen: 12.06.2018 (11 Uhr), 16.06.2018 (15 Uhr), 27.06.2018 (17.30 Uhr), 08.07.2018 (11 Uhr), 29.07.2018 (11 Uhr), 10.08.2018 (16 Uhr)

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Stadtmuseum | Stadtarchiv
Hauptstraße 83
40764 Langenfeld
Tel.: 0 21 73. 7 94 44 10
Fax: 0 21 73. 9 19 39 77
Ausstellung
22.02.2018 –
19.05.2018

Di—Fr 12—16 Uhr und n.V.
Schulklassen und angemeldete Gäste werktags ab 9 Uhr

Sonntagsmatinee: 13. Mai 2018 von 11—14 Uhr
Überflogenes Weiß (I) — Der östliche Hegenbarth
Pinselzeichnungen von Josef Hegenbarth und traditionelle chinesische Tuschmalerei

Ausgewählte Werke aus dem Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin und dem Josef-Hegenbarth-Archiv, Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in der Hegenbarth Sammlung Berlin

Die Hegenbarth Sammlung Berlin zeigt in dieser Ausstellung, wie inspirierend die traditionelle chinesische Tuschmalerei auf die Pinselzeichnungen Josef Hegenbarths einwirkte.

In der FAZ erschien dazu der Artikel "Probier's mal mit Geschicklichkeit" von Andreas Platthaus, verantwortlicher Redakteur für Literatur und literarisches Leben — zu lesen hier unter der Rubrik "Aushang" unter dem Stichwort "Presse".

Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft mit einem kunsthistorischen Beitrag von Uta Rahman-Steinert, Museum für Asiatische Kunst Berlin.


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Hegenbarth Sammlung Berlin
Nürnberger Straße 49
10789 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
Fax: 0 30. 23 60 99 97
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
Ausstellung
07.05.2017 –
02.04.2018

So 15 - 18 Uhr
Do nach Voranmeldung
Kleiner Muck und Kalif Storch. Hegenbarth illustriert Hauffs Märchensammlung "Die Karawane"
Wer kennt sie nicht – den kleinen Muck mit seinen magischen Pantoffeln, die ihn geschwind durch die Lüfte tragen und den mittels Zaubertrick in einen Storch verwandelten Kalifen. Die beiden Märchenfiguren, die seit fast zwei Jahrhunderten Jung und Alt in die faszinierende Welt des Orients entführen, entstammen der Feder des romantischen Schriftstellers Wilhelm Hauff (1802-1827). Sein »Mährchen-Almanach auf das Jahr 1826, für Söhne und Töchter gebildeter Stände« ist eine Sammlung orientalischer Märchen, verbunden durch »Die Karawane« als Rahmenerzählung.

Hauffs Karawane begeisterte auch Josef Hegenbarth. Bereits Anfang der 1940er Jahre setzte sich der Künstler intensiv mit ihr auseinander und beschloss sie zu illustrieren. Dabei bearbeitete er den Märchenstoff gleich zweimal in unterschiedlichen Techniken:

Eine Gruppe von Feder- und zweifarbigen Pinselzeichnungen, die heute im Josef-Hegenbarth-Archiv verwahrt wird, diente als Vorlage für die erste, 1966 im Leipziger Reclam-Verlag erschienene illustrierte Ausgabe der Hauffschen Karawane. Die große Beliebtheit dieses mit 16 ganzseitigen Pinselzeichnungen und 101 kleinformatigen Federzeichnungen geschmückten Werkes zeigt sich in den vielen Auflagen und Nachdrucken mit bis zu 17.000 Exemplaren, die nicht nur in Ost- und Westdeutschland erschienen, sondern Hegenbarth selbst
in Japan bekannt machten.

Josef Hegenbarths zweiter Illustrations-Fassung, die er als Tuschzeichnungen ausführte, sollte eine abenteuerliche Reise beschieden sein. Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich dieses Zeichnungskonvolut für ein nicht mehr realisiertes Buchprojekt im brandenburgischen Wriezen, wo es von der Roten Armee beschlagnahmt wurde und über Berlin in die Sowjetunion nach St. Petersburg gelangte. Im Rahmen der 1958/59 erfolgten Rückführung von Kunstwerken in die DDR wurde die Mappe mit 43 Zeichnungen aus dem Besitz Hegenbarths an das Berliner Kupferstichkabinett gegeben.

Nach über 70 Jahren kehren diese Illustrationen nun dauerhaft an den Ort ihrer Entstehung nach Loschwitz zurück und laden zum Vergleich mit den veröffentlichten »Karawane«-Illustrationen ein. Die Ausstellung bietet damit auch einen spannenden Einblick in die Arbeit der Provenienzrecherche.

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Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden-Loschwitz
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
11.10.2017 –
27.01.2018

Di-–Sa
12–18 Uhr,
Mi 12–20 Uhr
u. n. Vereinb.
Wem die Glocke schlägt/ Das Lied von der Glocke/ Gesungen von Friedrich Schiller (1799)/ Gezeichnet
von Josef Hegenbarth (1922)/Gezeigt von der Hegenbarth Sammlung Berlin (2017)

Das berühmte Gedicht Schillers in der Interpretation von Josef Hegenbarth wird als Folge von 33 reich mit Leimfarbe, Aquarell, Rötel und Handschrift gestalteten Blättern aus dem Jahr 1922 vorgestellt und in einer bibliophilen Buchausgabe zusammen mit Schillers Versen, einem Kommentar und historischen Vergleichsabbildungen erscheinen.

Zur Hegenbarth Sammlung Berlin gehören drei Konvolute an aufwendig ausgeführten literarischen Aquarellen, die bislang nie vollständig ausgestellt oder veröffentlich wurden: zur Nibelungensage, zu der Novelle "Aus dem Leben eines Tagenichts" von Joseph von Eichendorff und zum Gedichtwerk "Das Lied von der Glocke" von Friedrich Schiller. Die Sammlung hat sich nun vorgenommen, diese drei Zyklen über die kommenden drei Jahre hin auszustellen und in Buchform zu publizieren.
(Pressetext)

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Hegenbarth Sammlung Berlin
Nürnberger Straße 49
10789 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
Fax: 0 30. 23 60 99 97
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
Ausstellung
09.09.2017 –
12.11.2017

So ein Zirkus!
Unter dem Titel "So ein Zirkus!" präsentiert die Ausstellung über 150 Kunstwerke zum Thema Zirkus, darunter Gemälde und Grafiken von Pablo Picasso, Henri Matisse, Marc Chagall, Erich Heckel, Paul Klee, Ernst Hassebrauk, Konrad Felixmüller, Max Slevogt, Joseph Hegenbarth oder Max Beckmann. Dieses Thema fasziniert seit Jahrhunderten Jung und Alt und löst Vorfreude und Neugier aus. Es hat unzählige Künstler zu außergewöhnlichen Kunstwerken inspiriert, die ihre Motive aus der bunten Welt rund um Manege, Clowns, Akrobaten oder Zirkustiere schöpfen.

In der eigens für das Kunsthaus Meyenburg Nordhausen konzipierten Ausstellung werden Werke von Künstlern aus drei Jahrhunderten gezeigt, die mit dieser ungewöhnlichen thematischen Ausrichtung auch einen Querschnitt durch die europäische Kunstgeschichte ermöglicht und zeigt mit welchen stilistischen Mitteln und unterschiedlichen künstlerischen Handschriften die verschiedenen Künstler ihre Motive der Zirkuswelt umgesetzt haben.
(Pressetext)

Unter den Leihgaben des Privatsammlers Wolfgang Finkbein, der diese Ausstellung bestückt hat, befinden sich von Josef Hegenbarth:
Elefantendressur (um 1956), Die Dressurreiterin in der Manege (1925), Musizierende Clowns, Pferdedressur.

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Kunsthaus Meyenburg
Alexander-Puschkin-Str. 31
99734 Nordhausen am Harz
Tel: 03 631 / 88 10 91
Fax: 03 631 / 89 80 11
E-Mail: kunsthaus@nordhausen.de

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