Ausstellungen und Auktionen


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Ausstellung
01.05.2015 –
01.11.2015

Sa–So
15–18 Uhr,
Do nach Voranmeldung
„Sehr geehrter Herr Professor …“
Künstlerbriefe aus dem Nachlass Josef Hegenbarths

Das Josef-Hegenbarth-Archiv hütet mit dem Nachlass des Künstlers am Ort seines Schaffens einen ganz besonderen Schatz. Nicht nur die hier verwahrten Zeichnungen, Druckgraphiken und Gemälde Josef Hegenbarths, sondern auch über fünfzehn laufende Meter an schriftlichen und photographischen Unterlagen geben Auskunft über ein erfülltes, facettenreiches Künstlerleben.

Ein besonderes Konvolut stellen in diesem Zusammenhang die privaten Korrespondenzen mit Künstlerfreunden, Kollegen und Weggefährten dar. Sie sind beeindruckende Dokumente wechselvoller Zeiten und Zeugnisse einer heute nahezu ausgestorbenen Alltagskunst: des handschriftlichen Verfassens und des Illustrierens von Briefen und Kartengrüßen. Von den unzähligen im Bestand befindlichen Autographen und Typoskripten wird nun erstmals eine Auswahl inhaltlich wie künstlerisch besonders interessanter Exponate der Öffentlichkeit in einer Ausstellung zugänglich gemacht.

Neben Briefen und Kartengrüßen von Freunden wie Max Schwimmer, Theodor Rosenhauer, Otto Dix und Herbert Volwahsen liegt der Fokus der Ausstellung vor allem auf dem bisher kaum bekannten, sehr persönlichen Austausch Josef Hegenbarths mit den Zeichnerinnen Franziska Bilek und Hanna Nagel, deren Korrespondenz die humoristische Pointe ebenso beinhaltet wie die tiefsinnig-melancholische Lebensbeichte.
(Auszug Pressetext)

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Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden-Loschwitz
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
09.07.2015 –
11.10.2015

Mo–Sa
12-18 Uhr
Sommerpause: 27. Juli bis 10. August!
Ab 11. August:
Di–Sa
12–18 Uhr
Tiere schauen
Am heutigen Mittwoch, den 8. Juli 2015, findet von 19 bis 21 Uhr die Vernissage von „Tiere schauen“ in der Hegenbarth Sammlung Berlin (Nürnberger Str. 49) statt.
Am Sonntag, den 12. Juli 2015, findet von 12 bis 14 Uhr die Kinder-Vernissage statt.

Parallel zur großen Themenausstellung „Wir kommen auf den Hund“ im Kupferstichkabinett Berlin, gewährt „Tiere schauen“ Einblicke in die Wechselbeziehung zwischen Mensch und Tier, wie der Mensch auf das Tier sieht und auch, wie die Kreatur zurückschaut.

Die Beiträge der mehr als dreißig internationalen, überwiegend zeitgenössischen Künstler untersuchen den Blickkontakt mit dem beseelten Gegenüber, das Tier als Projektionsfläche für bewusste und verdrängte Emotionen: Lust, Ekel, Exotismus, Schaulust und auch Humor. Abgebildet werden Vorstellungen vom Animalischen, die symbolische Zähmung wilder Tiere, die Verniedlichung reißender Bestien, das Bannen von Kult-, Märchen- und Fabeltieren in Literatur, die Tierhaltung in Zoos und Käfigen bis hin zu Präsentationsformen toter Tiere oder gar Trophäen in Museen und Schausammlungen. Die Kabinettausstellung setzt mit Josef Hegenbarth und einigen seiner Zeitgenossen ein und reicht bis in die heutige Zeit. Einige Arbeiten wurden speziell für diese Schau geschaffen. Sie versammelt Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie und Skulptur.

Der Sammlungskünstler Josef Hegenbarth (1884 bis 1962) hat sich in seinem Gesamtwerk immer wieder intensiv mit dem Tier befasst. Er verbrachte viel Zeit im Dresdener Zoo, im Zirkus, in Parks und auf öffentlichen Plätzen, wo er immer auch Tiere als belebte Motive vorfand. Häufig treffen wir bei Hegenbarth z.B. auf einen Hund, der im Kaffeehaus die Gäste beobachtet oder wie unbeteiligt inmitten einer Menschenmenge steht, als einziger aus dem Bild hinaus in die Ferne blickt, während die Passanten alle mit ihren Verrichtungen oder den anderen Menschen beschäftigt sind. Im Zoo faszinierten ihn exotische und rare Tiere wie Panther, Affen, Hyänen, Wölfe, Bären, die er mal mit elegantem Strich rasch skizzierte oder liebevoll und detailliert, fast streichelnd ausmalte. Oft jedoch sind die gaffenden Menschen das eigentliche Objekt seiner Betrachtung, die Tiere in ihren Gehegen und Käfigen treten dann schemenhaft in den Hintergrund.
(Auszug Pressetext)

Zur Ausstellung erscheint im Sommer eine begleitende Publikation mit zahlreichen Farbabbildungen und einem Text (deutsch/ englisch) von Christina Katharina May, Kunsthistorikerin mit den Schwerpunkten Zoo und Kunst im 20. Jahrhundert, tätig am Duchamp Forschungszentrum des Staatlichen Museums Schwerin, sowie ebenso zweisprachig dem Referenztext „Warum sehen wir Tiere an? / Why Look at Animals?“ von John Berger.

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Hegenbarth Sammlung Berlin
Nürnberger Straße 49
10789 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
Fax: 0 30. 23 60 99 97
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
Ausstellung
23.04.2015 –
27.06.2015

Mo–Sa
12–18 Uhr
Josef Hegenbarths Palette
Aus den eigenen Beständen werden in einer beispielhaften Übersicht Malerei und Zeichnung auf Papier bei Josef Hegenbarth (1884 bis 1962) beleuchtet: Pinsel-, Leimfarben-, Tusch- und Federzeichnungen, ergänzt um Aquarelle und Radierungen aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Seine Themenkreise umfassen Menschen während Arbeit und Zeitvertreib, Illustrationen zu biblischen und literarischen Sujets, Tierdarstellungen, Porträts, Szenen auf der Straße, im Park, Zoo, Zirkus, Theater und Kaffeehaus. Diese Vielfalt fügt sich zu einem abwechslungsreichen Parcours durch ein reiches Lebenswerk mit all seinen Facetten.

Am Mittwoch, den 22. April 2015, findet von 19 bis 21 Uhr die Vernissage von „Josef Hegenbarths Palette“ statt.

Am Sonntagmittag, den 26. April,2015, bietet die Hegenbarth Sammlung Berlin von 12 bis 14 Uhr für die jüngsten Besucher mit ihren Familien die Kindervernissage mit speziellem Programm an: Alle können bei Knabbereien und Apfelschorle eine Geschichte hören, sich gemeinsam über die ausgestellten Kunstwerke unterhalten und selbst zu Künstlern werden, wenn verschiedene Techniken ausprobiert und eigene Bilder gestaltet werden. Der Eintritt ist für alle frei.
(Auszug Pressetext)

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Hegenbarth Sammlung Berlin
Nürnberger Straße 49
10789 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
Fax: 0 30. 23 60 99 97
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
Ausstellung
15.11.2014 –
10.05.2015

Di–So
10–17
Mi
10–20 Uhr
Die Verwandlung — Sterben und Trauer 1914 bis 1918
Gemeinschaftsausstellung des AsKI

Einhundert Jahre ist es her, dass die Bevölkerung Europas mit einer bis dahin nicht vorstellbaren Dimension des Mordens, Sterbens und Leides konfrontiert wurde. Während Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern den Tod fanden, starben hunderttausende Zivilisten allein in Deutschland an Hunger und Krankheit. Wie man zwischen 1914 und 1918 in Deutschland mit diesen grauenhaften erfahrungen umging, wie man offiziell und privat auf diese Katastrophe reagierte, wie Künstler und „Normalbürger“ versuchten, das Trauma zu bewältigen, wie Schriftsteller die Ereignisse deuteten und welche Medien und Mittel man nutzte, um die verschiedenen Haltungen, Empfindungen und Absichten zu artikulieren, zeigt die Gemeinschaftsausstellung des AsKI (Arbeitskreises selbständiger Kulturinstitute).
(Auszug Pressetext)

Von Josef Hegenbarth wird in dieser Ausstellung die Radierung „Die sieben mageren und die sieben fetten Jahre“ gezeigt.

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Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V.
Museum für Sepulkralkultur
Zentralinstitut für Sepulkralkultur
Weinbergstraße 25–27
34117 Kassel
Tel.: 05 61. 918 930
Fax: 05 61. 918 93 10
E-Mail: info@sepulkralmuseum.de
Ausstellung
29.03.2015 –
03.05.2015

Mi–Fr
16–18.30 Uhr
Sa–So
14–17 Uhr
Geschlossen:
Mo–Di
Die Hegenbarths — Köpfe, Comics, Kreaturen
Die Städtische Kunstsammlung Murrhardt zeigt in ihrer Frühjahrsausstellung 2015 eine Künstlerfamilie par excellence:

Emanuel Hegenbarth (1868 bis 1923) ist vielen Murrhardtern bekannt, er war nicht nur der Schwiegersohn von Heinrich von Zügel, sondern auch sein Meisterschüler und ebenfalls ein herausragender Maler. 1903 erhielt er einen Ruf an die Königlich Sächsische Akademie der Bildenden Künste in Dresden. Er wurde Professor für die dort neu eingerichtete Tiermalklasse.
Von 1905 bis 1908 unterrichtete er außerdem seinen jüngeren Vetter

Josef Hegenbarth (1884 bis 1962), der später einer der bedeutendsten Zeichner und Illustratoren des 20. Jahrhunderts wurde. Sein Wohn- haus in Dresden-Loschwitz, das seine Witwe dem Dresdner Kupferstichkabinett vermachte, ist heute mit seiner Atelier-Wohnung Museum und mit den übrigen Räumen Ausstellungsraum des Josef-Hegenbarths-Archivs.

Johannes Hegenbarth, alias Hannes Hegen (*1925), ist der bekannte Comiczeichner und in direkter Linie mit Josef Hegenbarth sowie der Schauspielerin Wolke Hegenbarth verwandt. Seine Zeitschrift Mosaik war zu Zeiten der DDR gleichbedeutend mit den Walt Disney-Comic-Serien im Westen. Mit der Comic-Serie „Digedags“ (Dig, Dag, und Digedag) schuf er sein Lebenswerk. Die Werke dieser drei sehr unterschiedlichen Künstler nebeneinander zu zeigen, verspricht eine spannende Ausstellung.
In Zusammenarbeit mit der Künstlerin Birgit Krüger, Urenkelin von Emanuel Hegenbarth, wird das Kunstfenster auf dem Wolkenhof während der Ausstellungszeit Scherenschnitte von Liese Hegenbarth, Tochter von Emanuel, zeigen. (Auszug Pressetext)

Die Ausstellung wird diesen Sonntag, den 29. März 2015, um 11 Uhr eröffnet.

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Städtische Kunstsammlungen Murrhardt
Oetingerstraße 1
71540 Murrhardt
Tel.: 0 71 92. 21 32 22
E-Mail: Kultur@murrhardt.de
Ausstellung
24.10.2014 –
08.02.2015

Ausstellungsorte in Dresden:
Oktogon, HfBK; Galerie Neue Meister, Albertinum und Grünes Gewölbe

Öffnungszeiten
Oktogon: täglich 11 bis 18 Uhr, montags geschlossen

Albertinum: täglich 10 bis 18 Uhr, montags geschlossen

Residenzschloss: täglich 10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen
Mark Dion. Die Akademie der Dinge — The Academy of Things
Ausgangspunkt für Mark Dions (*1961, USA) bislang größte Einzelausstellung in Deutschland sind jene Gegenstände, die in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Archiven der Hochschule verborgen sind. Der Künstler durchforstete die Depots, um tradierte Ordnungssysteme zu befragen, mit denen Objekte gesammelt und präsentiert werden.

In Dresden findet die Ausstellung im Oktogon der Hochschule für Bildende Künste Dresden, in der Galerie Neue Meister im Albertinum und im Grünen Gewölbe statt.

Die Installation im Albertinum reagiert auf die Sammlung der Alten und Neuen Meister. Lange nahm das Genre der Tiermalerei eine marginale Stellung innerhalb der akademischen Gattungshierarchie ein und noch heute fristen die meisten Gemälde ein Dasein im Depot. Mark Dion macht diese von der Kunstwissenschaft vernachlässigte Geschichte mit seiner Salonhängung sichtbar. Er setzt sich in seiner Praxis intensiv mit dem Tier und seinem Nach- und Überleben in Kunst bzw. populärer Kultur auseinander.
(Auszug Pressetext)

Im Albertinum sehen Sie unter anderem zehn Werke Josef Hegenbarths (Löffelreiher, 1936, Drei Wölfe, vor 1945, Schwarzer Panther, um 1940, Löwe, um 1940, Tigerdressur, vor 1945, Fressender Leopard, 1941, Liegender Wolf, um 1940, Sitzender Luchs, um 1935, Liegendes Gnu, um 1932, Gestreifte Hyäne, um 1930), die Mark Dion für seine Installation ausgewählt hat.

Der Wild Animal Salon im Albertinum ist bis zum 8. Februar 2015 zu sehen!

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Mark Dions "Wild Animal Salon" (mit Werken Hegenbarths) ist zu sehen in:

Galerie Neue Meister
Albertinum
Tzschirnerplatz 2
01067 Dresden
Tel.: 03 51. 49 14 97 31
Fax: 03 51. 49 14 97 32
E-Mail: gnm@skd.museum
Auktion
06.11.2014 –
08.11.2014

15 Uhr / 11 Uhr
Allgäuer Auktionshaus Kühling
Herbst-Auktion 2014

Nr. 1044:
Hegenbarth, Josef: Frosch
Lithographie, 200 x 155 mm, signiert
(80 Euro) Rückgang

Nr. 2239:
Hegenbarth, Josef: Zu Tote Seelen
Variante zu Erster Teil. 5. Kapitel, S. 148
Federzeichnung, um 1948, 115 x 130 mm, signiert
(300 Euro) Rückgang

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Allgäuer Auktionshaus Kühling
Königstraße 17
87435 Kempten
Tel.: 08 31. 56 42 530
Fax: 08 31. 56 42 53 14
Mail: info@allgaeuer-auktionshaus.de
Auktion
06.11.2014

11 Uhr
Galerie der Berliner Graphikpresse
XVI. Versteigerung

Nr. 152:
Hegenbarth, Josef: Zu Edgar Allan Poe: Hopp-Frosch, Variante
Federzeichnung, 1960/61, 240 x 162 mm, unsigniert
(160 Euro) Zuschlag: 180 Euro

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Galerie der Berliner Graphikpresse
Sabine Röske
Silvio-Meier-Straße 6
10247 Berlin-Friedrichshain
Tel./Fax: 0 30. 42 01 24 40
E-Mail: roeske@galerie-berliner-graphikpresse.de

Ausstellung
10.05.2014 –
26.10.2014

Sa, So 15-18 Uhr
Do nach Voranmeldung unter Tel. 03 51. 491 432 11
Sehen, Empfinden, Gestalten. Josef Hegenbarth und Pan Walther
Der Zeichner Josef Hegenbarth und der Lichtbildner Pan Walther zählen zu den bekanntesten Künstlern der gegenständlichen Nachkriegsmoderne. Beide lebten und arbeiteten in Dresden-Loschwitz, waren direkte Nachbarn und standen sich persönlich und künstlerisch nahe. So schuf Walther die bedeutendste Serie von Bildnis-
fotografien des Künstlers, während Hegenbarth den Fotografen in Zeichnungen porträtierte. Trotz Übersiedlung Walthers 1950 nach Münster blieb der Kontakt zu Hegenbarth bestehen. Sein Foto hing in Walthers Atelier. Nach dem Tod Hegenbarths setzte die Familie Walther die Korrespondenz mit der Witwe des Künstlers fort.

Für den Zeichner wie den Fotografen war das menschliche Antlitz ein zentrales Thema ihres Schaffens. Beide spürten dem verborgenen Wesen des Menschen hinter seinem äußeren Erscheinungsbild nach. Die Ergebnisse waren nicht immer schmeichelhaft, die fotografierten wie gezeichneten Bildnisse gerieten häufig zu ungeschönten Charakterstudien, was Hegenbarth schließlich sogar dazu bewegte, seine Porträts als „Köpfe“ zu anonymisieren. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Sichtweisen zweier Künstler in Fotografie und Zeichnung zu vergleichen und zueinander in Bezug zu setzen.
(Auszug Pressetext)

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Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden-Loschwitz
Tel.: 03 51. 491 432 11
Auktion
25.10.2014

Hauff & Auvermann
Herbst-Auktion 74

Nr. 1821:
Hegenbarth, Josef: Frau vor dem Spiegel
Radierung, Exemplar 60/100, 285 x 218 mm,
(180 Euro) Zuschlag: 120 Euro

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Hauff & Auvermann
Badensche Straße 29
10715 Berlin-Wilmersdorf
Tel. 0 30. 214 580 400
Fax: 0 30. 214 580 499
E-Mail: info@hauff-und-auvermann.de
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